Yerba Mate für Tereré: kalt oder heiß? Die Wahrheit
Es heißt oft, Tereré Special Yerba trinke man nur kalt. Tatsächlich handelt es sich um dieselbe Pflanze : Sie wird gröber geschnitten und enthält weniger Staub, wodurch sie kalt besonders cremig ist. Je nach Anlass und Geschmack kann man sie aber auch warm genießen .
Was sich wirklich ändert
• Schnitt : Größere Blätter, weniger Pulver → weniger Verstopfung, gleichmäßiger Aufguss.
• Empfindung : Im kalten Zustand wird die Bitterkeit gemildert und ein ultra-erfrischender Effekt erzielt; im warmen Zustand treten die Aromen stärker hervor.
• Anwendung : Gleiche Yerba, zwei Geschmackserlebnisse. Sie entscheiden je nach Jahreszeit und Zielsetzung.
Wann man kalt und wann man heiß wählen sollte…
- Kalt (5–10 °C) : Hitzewelle, leichte Bewegung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, geselliges Beisammensein. Ideal mit Minze/Zitrusfrüchten.
- Warm (70–80 °C) : kühler Morgen, Bedürfnis nach ausgeprägteren Aromen, Verdauung nach den Mahlzeiten.
Anwendungstipps
• Kaltgebrühter Kaffee : sehr kaltes Wasser (5–10 °C), regelmäßiges Nachfüllen, frische Kräuter (Minze, Zitrone ) sind möglich. Ein Behälter , der die Kälte gut speichert (dickes Glas oder Edelstahl), trägt dazu bei, das Geschmackserlebnis zu erhalten.
• Bei heißer Temperatur von 70–80 °C (niemals kochend) die Dosierung testen: Der grobe Schnitt setzt die Aromen schnell frei.
Häufig gestellte Fragen
Kann man mit einer „traditionellen“ Yerba einen Tereré zubereiten? Ja, aber der Fluss ist oft langsamer; man sollte weniger staubige Schnitte bevorzugen.
Ändern sich die Vorteile? Es ist dieselbe Pflanze: Im kalten Zustand ist die Wirkung milder, im warmen Zustand entfaltet sie ein intensiveres Aroma.
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Yerba Mate .